Die eine schreibt, der andere nicht! Wolfgang Tischer (Literaturkritiker) und Diana Hillebrand (Schriftstellerin, Dozentin) sprechen über alle Aspekte des Schreibens, allerdings ohne sich vorher abzusprechen. Lediglich das Thema legen sie kurz vorher fest. Auf diese Weise überraschen sie nicht nur die Zuhörer*Innen, sondern sich auch gegenseitig. Daraus ergeben sich Erfahrungsberichte, Textbeispiele und Hintergrundinformationen rund um das Schreiben von außen und von innen betrachtet.

Alle Episoden

#61 Pseudonyme für Autoren

#61 Pseudonyme für Autoren

61m 19s

Es gibt gute Gründe, unter einem anderen Namen zu schreiben. Wolfgang sprechen u.a. über offene und geschlossene Pseudonyme und warum Autoren sich für einen Künstlernamen entschieden haben. Doch das muss wohlüberlegt sein und bringt nicht nur Vorteile mit sich.

#60 Tabus und Missverständnisse von Autoren Teil 1

#60 Tabus und Missverständnisse von Autoren Teil 1

65m 6s

In dieser Folge räumen Wolfang und Diana mit einigen Dingen auf, die immer wieder falsch weitergegeben werden. Dabei kommen viele verschiedene Themenbereiche zur Sprache.

#59 Erotik- und Sexszenen schreiben

#59 Erotik- und Sexszenen schreiben

62m 0s

In dieser Folge wird es "spicy"! Wolfgang und Diana unterhalten sich über die Rolle von Erotik- und Sexszenen in Büchern. Wie schreibt man sie? Wie wichtig sind sie in den unterschiedlichen Genres? Diana erzählt von einem ihrer peinlichsten Texte ... und Wolfgang hatte früher sogar eine Webseite mit erotischem Titel!

#58 Werkstatt: Gebrochene-Vorsätze-Geschichten (Spezialfolge)

#58 Werkstatt: Gebrochene-Vorsätze-Geschichten (Spezialfolge)

67m 8s

Genau 100 Texte wurden zum aktuellen Schreibwettbewerb eingereicht. In dieser Spezialfolge sprechen Wolfgang und Diana über ihre Eindrücke und stellen ihre Favoriten vor. Am Ende verraten sie, welche vier Teilnehmer*innen das Online-Coaching gewonnen haben.
Außerdem liefert Wolfgang noch einen interessanten Nachtrag zum Thema: Lesemotivation

#57 Lesen und Vorlesen für Autoren

#57 Lesen und Vorlesen für Autoren

67m 37s

In dieser weihnachtlichen Folge schwärmen Wolfgang und Diana vom Lesen und Vorlesen. Sie erzählen von ihren eigenen Erfahrungen, wie das Lesen das Leben bereichert und was es insbesondere Schriftstellern geben kann. Und schließlich gibt es noch eine langersehnte Schreibaufgabe ...

#56 Motivation beim Schreiben

#56 Motivation beim Schreiben

63m 24s

Was kann man tun, um sich zum Schreiben zu motivieren? Wolfang und Diana sprechen über Strategien, die einem helfen können, (wieder) in einen regelmäßigen Schreibfluss hineinzufinden. Es geht um Schreibfortschritte, Listen, Ziele und darüber, dass man sich manchmal auch einfach zu viel vornimmt. Auch kleine Schritte führen zum Buch.

#55 Antagonisten erfinden

#55 Antagonisten erfinden

63m 35s

Es sind die Gegenspieler, die den Protagonisten das Leben schwer machen. Doch müssen das immer Figuren sein oder gibt es noch andere antagonistische Kräfte, die den Geschichten den nötigen Schwung verleihen?

#54 Das Ende schreiben

#54 Das Ende schreiben

63m 28s

Diesmal sprechen Wolfgang und Diana über das Ende. Natürlich nicht das Ende des Podcasts, sondern das Ende von Büchern. Gibt es allgemeingültige Regeln? Steht am Anfang des Buches schon das Ende der Geschichte fest? Wolfgang hat Angst davor, in das Glossar zu schauen und Diana will das Ende manchmal gar nicht schreiben. Es geht um das Schluss machen, im besten Sinne.

#53 Verlagsvertrag

#53 Verlagsvertrag

69m 22s

Wenn Verlag und Autoren sich einig werden, dann unterzeichnen sie einen Verlagsvertrag. Ab diesem Moment müssen sich beide Seiten an die Vereinbarungen halten. Doch was steht eigentlich genau in so einem Vertrag? Auf was sollte man achten, bevor man unterschreibt? Wolfgang und Diana geben einige Tipps und berichten von ihren Erfahrungen.

#52 Triggerwarnungen in Büchern

#52 Triggerwarnungen in Büchern

61m 48s

Wolfgang und Diana widmen sich diesmal einem äußerst kontrovers diskutierten Thema. Sind Triggerwarnungen in Büchern sinnvoll? Werden sie vielleicht sogar als Verkaufsargument genutzt? Und wie wählt man die richtigen Worte, um Betroffene zu schützen? Was traut man mündigen Leser*innen zu? Eine zufriedenstellende Antwort für alle scheint unmöglich.